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Redeangst: Was in Deinem Körper passiert und warum Du sie nicht loswerden solltest

In der 5. Klasse hatte ich meinen ersten richtigen Vortrag in der Schule. Ich hatte mich vorbereitet, die Overhead-Folien sorgfältig gedruckt und sortiert, alles war bereit. Und dann, kurz bevor es losging, verteilte der Lüfter des Overhead-Projektors die Folien im ganzen Klassenzimmer. Alle lachten und ich stimmte mit ein. Dann sammelte ich die Folien auf und setzte meinen Vortrag fort. 

Bei meiner zweiten Präsentation funktionierte der Beamer nicht. Ich stellte das Thema nur mit dem Laptop auf meinem Schoß vor. 

Beides passierte in derselben Klasse innerhalb weniger Wochen. Und beides war, wie ich heute weiß, einfach nur Pech. Trotzdem war ich die Male danach unglaublich nervös. Mein Körper war in höchster Alarmbereitschaft. Rückblickend hatte ich durch positive Erfahrungen Glück, dass ich keine Redeangst entwickelt habe.

Denn mit der Zeit hat sich das verändert. Heute spüre ich vor Auftritten als Moderator oder Trainer keine lähmende Nervosität mehr, sondern etwas, das sich eher wie positive Aufregung anfühlt. Den Unterschied hat nicht die Zeit gemacht. Sondern das Verständnis dafür, was in meinem Körper eigentlich passiert, wenn ich gleich auf die Bühne gehe.

Konkrete Strategien gegen Redeangst habe ich bereits in meinem Beitrag über Angst vor Präsentationen aufgeschrieben. Hier geht es um etwas anderes: Was passiert eigentlich in uns, bevor wir auf die Bühne gehen?

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Vor der Kamera sprechen: Was ich nach 7 Jahren und 300 Videos wirklich gelernt habe

In meinen Trainings zeige ich regelmäßig zwei Videos von mir selbst. Eines aus dem Jahr 2018, eines aus 2025. Die Reaktionen der Teilnehmenden sind jedes Mal ähnlich: Sie sehen sofort den Unterschied, können aber oft nicht genau sagen, woran es liegt.

Für diesen Beitrag kannst Du Dir die Videos selbst anschauen und vergleichen (es dauert nur 5 Minuten). Oder Du überspringst diesen Schritt und steigst direkt mit mir in die Analyse ein.  

Solltest Du Dir die Videos angeschaut haben, muss ich dazu sagen: Das sind nicht zwei verschiedene Menschen. In beiden Videos bin ich zu sehen. Die Anlässe sind unterschiedlich, aber beide Videos sind selbst produziert. Vor allem aber sehen wir: Die Wirkung ist eine andere.

Zwischen diesen beiden Videos liegen sieben Jahre und über 300 Aufnahmen, verteilt auf YouTube, TikTok, Instagram und LinkedIn. Und vor allem liegen dazwischen eine Menge bewusster Entscheidungen.

Vor der Kamera zu wirken ist kein Talent. Es ist eine Fähigkeit. Und sie lässt sich lernen. Aber man muss wissen, wo man ansetzen soll.

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Präsentation üben: Warum Du nie wieder von vorne anfangen solltest

Ich war als Schüler richtig gut darin, Gedichte auswendig zu lernen. Ich konnte sie fehlerfrei aufsagen, solange niemand mich unterbrach.

Denn sobald ich den Faden verlor, gab es nur einen Weg zurück: von vorne anfangen. Genauso war es beim Klavierspielen. Verspielte ich mich in Takt zwölf, rollten meine Finger automatisch zurück zu Takt eins. Anders ging es nicht. Ich bin einfach nicht mehr reingekommen. Weder in die Gedichte, noch in die Klavierstücke.

Lange dachte ich, das sei normal. Bis ich merkte, dass ich dieselbe Gewohnheit ins Präsentieren mitgenommen hatte.

Einmal von Anfang bis Ende durchlaufen. Und dann nochmal. Und nochmal, immer von vorne. Das Ergebnis: Ich kannte den Einstieg auswendig. Den Rest? Naja.

Seitdem übe ich Präsentationen anders. Nicht von vorne nach hinten. Sondern in Abschnitten, mal aus der Mitte, mal nur den Schluss, mal einen einzelnen Übergang. Das hat meine Art zu präsentieren grundlegend verändert.

Darum geht es in diesem Beitrag. Denn das Präsentation üben ist keine Frage der Quantität. Es ist eine Frage der Methode.

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Vortrag halten lernen: Was die Besten anders machen (und Du auch kannst)

Ich erinnere mich an zwei Vorträge, die ich nie vergessen werde. Aus völlig unterschiedlichen Gründen.

Der erste handelte von Kunstgeschichte. Kein Thema, das ich mir freiwillig ausgesucht hätte. Und trotzdem saß ich 20 Minuten lang wie gebannt da. Die Rednerin erzählte Geschichten, machte Pausen, schaute mir gefühlt direkt in die Augen. Ich habe bis heute Dinge aus diesem Vortrag im Kopf.

Der zweite Vortrag handelte von einem Thema, das mich wirklich interessiert: Kommunikation und Wirkung. Klingt nach meinem Ding, oder? Und trotzdem driftete ich nach fünf Minuten ab. Folie um Folie. Stichpunkt um Stichpunkt. Eine Stimme, die gleichmäßig durch den Raum floss. Ohne Höhen, ohne Tiefen, ohne Pausen.

Seitdem beschäftigt mich eine Frage: Woran liegt das eigentlich?

Die Antwort ist unbequem, aber befreiend. Es liegt nicht am Thema. Es liegt an der Person, die vorträgt. Und vor allem daran, wie sie es tut.

Genau darum geht es in diesem Beitrag.

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Das perfekte Eventmoderation Briefing: Was Profis wissen müssen

Ich nehme Dich mit in ein Szenario, das ich so ähnlich leider schon erlebt habe: Der CEO eines Unternehmens wird auf die Bühne gebeten. Die Musik läuft, das Licht geht an, alles wirkt professionell. Und dann passiert es.

Der Name wird falsch ausgesprochen. Kein dramatischer Fehler, könnte man meinen. Aber in diesem Moment kippt etwas. Die Professionalität bekommt einen Riss. Die Wirkung leidet.

Oder ein anderes Beispiel: Die Technik fällt aus. Mikrofon tot. Präsentation weg. Und alle schauen zur moderierenden Person. Kein Plan B. Keine Abstimmung. Stille.

Beide Situationen habe ich erlebt. Und beide Male war ich nicht der Moderator, sondern einfacher Gast.

Genau in Situationen wie diesen zeigt sich, warum ein gutes Eventmoderation Briefing so entscheidend ist.

Ein Eventmoderation Briefing ist nicht einfach ein kurzer Austausch per Mail oder ein „Wir sprechen uns kurz vorher“. Es ist die Grundlage dafür, ob ein Event „ganz nett“ oder wirklich brillant wird. Und genau deshalb lohnt es sich, hier Zeit und Energie zu investieren.

Dieser Beitrag richtet sich sowohl an Veranstalter, die Qualität wollen, als auch an Moderatorinnen und Moderatoren, die sich professionell vorbereiten möchten. Denn ein starkes Eventmoderation Briefing sorgt dafür, dass beide Seiten wissen, was sie erwartet und was sie leisten müssen.

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Die Wirkung von Storytelling: Was in unserem Gehirn passiert (Faktencheck)

„Storytelling ist tot.“

Diesen Satz habe ich in letzter Zeit mehr als einmal gelesen. Vor allem in den Kommentaren unter meinen LinkedIn-Posts wurde gegen Storytelling geschossen. 

Manche argumentieren, dass Geschichten im Business nichts verloren haben. Andere empfinden Storytelling als Marketing-Trick oder als rhetorische Spielerei.

Ich verstehe, woher diese Skepsis kommt. Wenn Storytelling schlecht gemacht ist, wirkt es schnell konstruiert. Zu dramatisch. Zu inszeniert. Zu weit weg von der Realität und manchmal sogar manipulierend.

Und trotzdem halte ich die Aussage „Storytelling ist tot“ für falsch.

Denn Storytelling ist kein Trend. Storytelling ist eine biologische Konstante. Menschen erzählen sich seit Jahrtausenden Geschichten. Also schon lange bevor es PowerPoint-Präsentationen, Podcasts oder LinkedIn gab.

Genau darum geht es in diesem Beitrag. Wir schauen uns die Wirkung Storytelling aus neurowissenschaftlicher Perspektive an. Was passiert eigentlich in unserem Kopf, wenn wir eine Geschichte hören? Warum erinnern wir uns an Geschichten besser als an Zahlen? Und wo liegen die Grenzen dieser Wirkung?

Wir schauen uns die Wirkung von Storytelling an, und zwar aus wissenschaftlicher Perspektive.

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Workshop-Methoden mit Wirkung: Der ultimative Guide für die Moderation (inkl. Praxis-Check)

Workshops sind aus der modernen Arbeitswelt nicht mehr wegzudenken. Strategietage, Innovationssprints, Retrospektiven, Team-Offsites oder Change-Formate. Überall kommen Menschen zusammen, um gemeinsam zu denken, zu entscheiden und zu gestalten. Und fast immer stehen dabei Workshop-Methoden im Mittelpunkt.

Doch Hand aufs Herz: Wie viele Workshops hast Du erlebt, die sich trotz guter Vorbereitung zäh wie Kaugummi angefühlt haben? Die Agenda war sauber strukturiert, Flipcharts standen bereit, Moderationskarten lagen sortiert und trotzdem wollte keine echte Dynamik entstehen.

Genau hier beginnt dieser Beitrag.

Ich möchte mit Dir auf Workshop-Methoden schauen. Damit meine ich bewährte Klassiker, innovative Ansätze und die Frage, wie Du Methoden wirklich wirksam einsetzt. Denn Workshop-Methoden sind Werkzeuge. Nicht mehr, aber eben auch nicht weniger. Sie sind kein Selbstzweck, kein Showelement und kein Garant für Energie. Ihre Wirkung entsteht erst durch die Haltung, mit der wir sie einsetzen.

Ziel dieses Beitrags ist eine kuratierte Sammlung der besten Ansätze. Du wirst bekannte Formate neu angewandt und kombiniert mit frischen Impulsen sowie einem klaren Praxis-Check finden. Und vor allem mit einem Gedanken, der mir persönlich besonders wichtig ist: Haltung schlägt Methode.

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“Das moderieren wir einfach selbst” - der größte Fehler bei der Eventmoderation

Warum organisieren Menschen Events?
Nach meiner Erfahrung gibt es darauf eine ziemlich klare Antwort: weil sie wollen, dass andere Menschen eine gute Zeit haben. Es geht um Begegnungen, Austausch und Inspiration. Um Networking, um Inhalte und um eine Atmosphäre, in der man sich wohlfühlt. Im besten Fall verlassen Teilnehmende ein Event mit dem Gedanken: Da möchte ich nächstes Jahr wieder hin.

Und genau dieser Gedanke ist entscheidend. Menschen kommen nicht wegen des Caterings zurück. Sie kommen nicht wegen der Goodie-Bags zurück. Und sie kommen auch nicht wegen der Namensschilder zurück. Sie kommen zurück, wenn sie sich gesehen, abgeholt und ernst genommen gefühlt haben. Wenn sie das Gefühl hatten, dass ihre Zeit gut investiert war.

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16 zeitlose Tipps für wertschätzende Kommunikation im Alltag

Wertschätzende Kommunikation ist eines dieser Themen, bei denen fast alle nicken und trotzdem erleben wir sie im Alltag erstaunlich selten. In Meetings reden Menschen aneinander vorbei, in privaten Gesprächen hören wir nur halb zu, und selbst gut gemeinte Aussagen kommen beim Gegenüber nicht so an, wie wir es beabsichtigt haben.

Ich erlebe in Trainings, Coachings und im eigenen Alltag immer wieder, dass Kommunikation weniger an fehlenden Worten scheitert als an fehlender Haltung. Wertschätzende Kommunikation ist keine Technik, die man einmal lernt und dann abhakt. Sie ist eine bewusste Entscheidung. Und das jeden Tag, in jeder Begegnung.

In diesem Beitrag teile ich 16 zeitlose Tipps, die mir selbst helfen und die ich regelmäßig weitergebe. Jeder einzelne Punkt wirkt bereits für sich. Wer mehrere davon lebt, verändert nachhaltig Beziehungen, Zusammenarbeit und Atmosphäre.

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Diesen Fehler machen alle am Anfang einer Präsentation

Wir Menschen entscheiden in Bruchteilen von Sekunden, ob wir jemandem zuhören oder nicht. Diese Entscheidung passiert weitgehend unbewusst und basiert auf einem Mix aus Körpersprache, Stimme und Auftreten. Vor allem geht es dabei um das, was in den allerersten Sekunden passiert. 

Der Anfang einer Präsentation trägt daher eine enorme Bedeutung. Und trotzdem gibt es einen Fehler, den ich immer wieder beobachte. Egal ob im Unternehmenskontext, auf Konferenzen, in der Hochschule oder bei Pitch-Events: Er zieht sich durch alle Branchen, Altersgruppen und Erfahrungslevel.

In diesem Beitrag zeige ich Dir, welcher Fehler am Anfang einer Präsentation am häufigsten gemacht wird, warum er so weit verbreitet ist und wie Du ihn zuverlässig vermeidest.

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Diese 10 Präsentationstechniken werden Dich garantiert besser machen

Es gibt keine Geschäftswelt ohne Präsentationen. Und selbst wenn Du beruflich selten vor Gruppen sprichst, führst Du täglich Gespräche, in denen Du andere überzeugen möchtest. Genau dafür brauchen wir Präsentationstechniken.

Immer wieder erlebe ich, dass Menschen Präsentationstechniken als starre Regeln betrachten. Als müsse man sie einfach nur „korrekt anwenden“ und schon wirkt man überzeugend. Doch so funktioniert Kommunikation nicht. Präsentationstechniken sind kein Rezept, das wir einfach kopieren können. Um in der Metapher zu bleiben: Sie sind viel mehr die Zutaten, aus denen etwas Leckeres entstehen kann.

Lass uns also gemeinsam auf 10 Präsentationstechniken schauen, die Deine nächste Präsentation garantiert besser machen.

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6 Event Trends für ein begeistertes Publikum

Ich moderiere seit fast neun Jahren unterschiedlichste Event-Formate. Seitdem ist einiges passiert. Und es wird noch einiges passieren. 

Genau das ist einer der Gründe, warum ich diesen Job so liebe: Kein Event gleicht dem anderen. Und trotzdem zeichnen sich bestimmte Entwicklungen ab. Ich spreche in diesem Kontext gerne von sogenannten Event Trends, die unsere Branche nachhaltig prägen.

In diesem Beitrag schaue ich auf sechs dieser Event Trends, die uns heute schon bewegen und auch in den kommenden Jahren beeinflussen werden. Dabei geht es mir sowohl um die Perspektive des Publikums als auch um meine Erfahrungen aus der Moderation. Denn was auf dem Papier innovativ klingt, funktioniert in der Praxis manchmal ganz anders.


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Was wir vom erfolgreichsten Ted Talk aller Zeiten über Präsentieren lernen können

Vor ein paar Wochen habe ich eine Kundin auf einen Ted Talk vorbereitet. 

Der Anspruch an einen Ted Talk ist hoch. Jede Person, die dort spricht, soll etwas bewegen. Nicht nur für die Anwesenden vor Ort, sondern für Millionen Menschen weltweit.

Und das gelingt beeindruckend oft. Die Videos der Ted Talks sind kostenlos auf YouTube verfügbar und für mich eine großartige Alternative zu Netflix und Co. Denn während ich dort manchmal abschalte, kann ich bei einem guten Ted Talk gleichzeitig abschalten und etwas lernen.

Ein Ted Talk sticht aus allen anderen heraus: der erfolgreichste Ted Talk aller Zeiten. Er hat über 60 Millionen Aufrufen.

Gehalten wurde der Ted Talk von Tim Urban vor rund neun Jahren. Sein Thema: Prokrastination. 

In diesem Beitrag verrate ich Dir, warum ich genau diesen Ted Talk so gerne in meinen Trainings zeige und was wir alle daraus über gute Präsentationen lernen können.

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Das bedeutet introvertiert sein für Deine nächste Präsentation

Eine Frage aus dem Trainingsalltag hat mich zu diesem Beitrag inspiriert. Es geht um Introvertiertheit. Konkret wurde ich gefragt, was introvertiert sein fürs Präsentieren bedeutet. 

Spontan konnte ich natürlich antworten. Es ging danach viel um Lampenfieber. Aber die Frage fand ich so gut, dass ich sie nochmal im Detail recherchiert habe. Denn introvertiert sein ist mehr als nur Nervosität vor einer Präsentation zu spüren.

Bevor wir allerdings auf die Auswirkungen schauen können, sollten wir verstehen, was introvertiert sein überhaupt heißt.

Bei den Begriffen handelt es sich um zwei verschiedene Ausprägungen des Persönlichkeitsmerkmals der „Extraversion“. Persönlichkeitsmerkmale beschreiben, wie Menschen sich in bestimmten Situationen verhalten und fühlen.

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Hybride Events moderieren - Ein Blick hinter die Kulissen

Hybride Events hatten zu Corona-Zeiten Hochkonjunktur. Vorher kannte sie so gut wie niemand. Aber verschwunden sind sie nach der Pandemie nicht. 

Im Gegenteil. Gerade vorletzte Woche habe ich wieder ein hybrides Event moderiert. Hybrid heißt in diesem Fall, dass es zwei Arten von Zuhörenden gibt. Die einen sind mit mir in einem Raum. Die anderen schauen virtuell zu. Entweder von zu Hause oder von einem separaten Veranstaltungsort.

Besonders spannend wird es, wenn Interaktion geplant ist und Teile des Publikums sich virtuell einbringen. So war es auch bei besagtem Event.

In diesem Beitrag teile ich generelle Vor- und Nachteile hybrider Events und werfe einen besonderen Blick auf die Herausforderung bei der Planung, insbesondere der Moderation. 

Denn klar ist: Auch ein hybrides Event sollte professionell moderiert werden.

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Was bei Angst vor Präsentationen wirklich hilft

Es gibt viele Dinge, über die wir im Alltag nicht sprechen – die Angst vor Präsentationen gehört definitiv dazu. Und dabei betrifft sie viel mehr Menschen, als viele denken.

In der Attitude Behavior Gap-Studie zum Thema „Wie mutig sind die Deutschen wirklich?“ gaben ganze 22 % der Menschen in Deutschland an, Angst vor Präsentationen zu haben. Damit ist diese Angst weit verbreitet und für viele ein echter Stolperstein im Berufsleben, in der Schule oder auch im Studium.

In diesem Beitrag möchte ich Dir zeigen, warum diese Angst so hartnäckig ist und was ihre Ursachen sind. Und vor allem, wie Du sie Schritt für Schritt überwinden kannst. Denn eines ist sicher: Du musst nicht für immer mit der Angst vor Präsentationen leben.

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7 Anfängerfehler bei Präsentationen und wie Du sie vermeidest

Irgendwann halten wir alle das erste Mal eine Präsentation und machen dabei Anfängerfehler. Die meisten von uns in der Schule. Einige während der Ausbildung. Andere im Job oder aber auch nie.

Und selbst, wenn wir das Gefühl haben, schon ziemlich geübt darin zu sein: Anfängerfehler passieren trotzdem. Mal aus Nervosität, mal aus Bequemlichkeit, manchmal, weil wir es einfach nicht besser wissen.

Über genau diese Anfängerfehler möchte ich in diesem Beitrag sprechen. Nicht, um den Finger zu heben, sondern um Dir praktische Tipps an die Hand zu geben, wie Du diese vermeidest. 

Denn Präsentationen sind mehr als nur eine Abfolge von Folien oder Sätzen. Sie sind eine Möglichkeit, zu überzeugen, zu inspirieren und mit Menschen in Kontakt zu treten. Je besser uns das gelingt, desto mehr Freude haben wir selbst daran – und desto nachhaltiger wirkt unser Vortrag beim Publikum.

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KI Modelle moderieren besser als die meisten Menschen - zumindest theoretisch

Im Mai 2025 habe ich das erste Mal erlebt, dass eine Künstliche Intelligenz ein Gespräch moderiert hat. Das hat ehrlicherweise nicht so gut funktioniert, aber zeigt, in welche Richtung es gehen kann.

Wir gehen aber erstmal einen Schritt zurück.

Schon wir Menschen sind uns nicht komplett einig, wenn es um die Anforderungen an eine gelungene Moderation geht. Aber wie ist das bei KI Modellen? Das wollen wir heute gemeinsam herausfinden.

Dieser Blogbeitrag ist also ein Experiment. Ich stelle elf Fragen an drei KI Modelle. Und dann schauen wir, wie unterschiedlich sie auf Moderationen blicken. Dafür ziehe ich drei gängige KI Modelle auf dem deutschen Markt heran: ChatGPT, Perplexity und den Microsoft Copilot. 

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Was uns niemand über zwischenmenschliche Kommunikation beibringt, aber alle wissen sollten

Wir können nicht nicht kommunizieren, sagte Paul Watzlawick einst. Selbst wenn wir komplettes Desinteresse signalisieren, tun wir genau das – kommunizieren. 

Darüber hinaus bin ich davon überzeugt, dass ein Großteil unserer Herausforderungen im Alltag – beruflich wie privat – durch gute Kommunikation gelöst werden kann. 

In diesem Beitrag geht es daher um Regeln, die Deine zwischenmenschliche Kommunikation sofort verbessern werden. Wir starten mit etwas Theorie, werden dann aber praxisorientierter. Versprochen!

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8 Gründe, warum eine gute Keynote mehrere tausend Euro kosten kann

Eine Keynote – das klingt nach Scheinwerferlicht, großer Bühne, inspirierendem Auftakt. Und genau das ist sie auch. 

Doch während viele sofort an den glänzenden Moment denken, in dem eine Rednerin oder ein Redner das Publikum fesselt, steckt hinter einer guten Keynote viel mehr als nur ein charismatischer Auftritt.

Ich definiere eine Keynote gerne als Impuls, der in kurzer Zeit Wirkung entfaltet. Sie bringt Wissen auf den Punkt, inspiriert, regt zum Denken an – manchmal sogar zum Handeln. Eine gute Keynote ist nicht nur ein Vortrag. 

Sie ist ein Erlebnis, das im besten Fall noch lange nachklingt. Für dieses Erlebnis rufen Speakerinnen und Speaker gerne mal mehrere tausend Euro aus. Aber wieso ist das so teuer? Eine Keynote dauert doch nur 20, 30 oder maximal 60 Minuten?

Hier kommen acht Gründe, die das verdeutlichen.

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