“Das moderieren wir einfach selbst” - der größte Fehler bei der Eventmoderation
Warum organisieren Menschen Events?
Nach meiner Erfahrung gibt es darauf eine ziemlich klare Antwort: weil sie wollen, dass andere Menschen eine gute Zeit haben. Es geht um Begegnungen, Austausch und Inspiration. Um Networking, um Inhalte und um eine Atmosphäre, in der man sich wohlfühlt. Im besten Fall verlassen Teilnehmende ein Event mit dem Gedanken: Da möchte ich nächstes Jahr wieder hin.
Und genau dieser Gedanke ist entscheidend. Menschen kommen nicht wegen des Caterings zurück. Sie kommen nicht wegen der Goodie-Bags zurück. Und sie kommen auch nicht wegen der Namensschilder zurück. Sie kommen zurück, wenn sie sich gesehen, abgeholt und ernst genommen gefühlt haben. Wenn sie das Gefühl hatten, dass ihre Zeit gut investiert war.
Hybride Events moderieren - Ein Blick hinter die Kulissen
Hybride Events hatten zu Corona-Zeiten Hochkonjunktur. Vorher kannte sie so gut wie niemand. Aber verschwunden sind sie nach der Pandemie nicht.
Im Gegenteil. Gerade vorletzte Woche habe ich wieder ein hybrides Event moderiert. Hybrid heißt in diesem Fall, dass es zwei Arten von Zuhörenden gibt. Die einen sind mit mir in einem Raum. Die anderen schauen virtuell zu. Entweder von zu Hause oder von einem separaten Veranstaltungsort.
Besonders spannend wird es, wenn Interaktion geplant ist und Teile des Publikums sich virtuell einbringen. So war es auch bei besagtem Event.
In diesem Beitrag teile ich generelle Vor- und Nachteile hybrider Events und werfe einen besonderen Blick auf die Herausforderung bei der Planung, insbesondere der Moderation.
Denn klar ist: Auch ein hybrides Event sollte professionell moderiert werden.
Von Ambassador bis Zeitwächterin - 26 Rollen der Moderation
Aus Spaß frage ich manchmal bei neuen Kontakten, ob sie jemanden brauchen, der ein Mikrofon halten kann. Dabei zeigen die hier ausformulierten 26 (!) Rollen der Moderation eindeutig, wie vielfältig der Job auf der Bühne sein kann.

